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30.06.2010

Odenwälder Regionalmanagement
als Vorbild für Westafrika

Bio Orou Kpera aus Benin in Westafrika ist Praktikant im Geschäftsbereich Regionalentwicklung der OREG

Seit Anfang Mai ist Bio Orou Kpera aus Benin in Westafrika Praktikant im Geschäftsbereich Regionalentwicklung der Odenwald-Regional-
Gesellschaft mbH in Erbach. Dort soll er in vier Monaten die Arbeits-weise im Bereich der Regionalentwicklung in Deutschland kennen lernen, um seine Erfahrungen dann Gewinn bringend in seinem Heimatland einzusetzen.


>> weiter zum Artikel (PDF-Datei 2,57 MB)


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07.04.2010

Bürgerbefragung in der Leader-Region:
Frist verlängert

Spätentschlossene haben für ihre Antwort
noch Zeit bis zum 15. April 2010

gg

Odenwaldkreis. Noch haben sich nicht genügend Odenwälder Bürgerinnen und Bürger an der seit knapp einem Monat laufenden Befragung zu Lebenslagen in der Region beteiligt.

Deshalb entschieden die Interessengemeinschaft Odenwald (IGO)
und der Odenwaldkreis gemeinsam mit der für die Befragung ins Boot geholten Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Haushalte erneut anzuschreiben und um Beteiligung zu bitten. Weil der Fragebogen doch verhältnismäßig umfangreich und anspruchsvoll ist, wurde die Frist für die Beantwortung für die möglicherweise noch nicht oder später Entschlossenen verlängert - bis Donnerstag, 15. April.

Die IGO Odenwald bittet alle angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger, sich etwas Zeit für den Fragebogen zu nehmen. Damit ausreichend Daten für die kommunale Zukunftsplanung im hessischen Odenwald
zur Verfügung stehen, ist das Mitwirken hier von großer Bedeutung.

Die Odenwälder Bevölkerung wird vorrangig nach ihrer Einschätzung
zur Versorgungssituation befragt. Von Interesse sind unter anderem Angaben zur Freizeitgestaltung, zur Nutzung von Verkehrsmitteln
sowie zu den künftig gewünschten Wohnformen. Erfragt werden
weiter auch Hilfe-Bedarfe in den Bereichen Haushalt, Gesundheit
und Pflege.

Die Teilnehmer sollten die Fragebögen ausfüllen und kostenlos unter Verwendung des bereits vorliegenden Rückkuverts per Post zurücksenden oder einfach bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung abgeben.

Unter der Adresse www.region-odenwald.de/fragebogen kann der Fragebogen auch über das Internet heruntergeladen werden. Die Befragung erfolgt anonym; Rückschlüsse auf Personen sind nicht möglich. Finanziert wird die Aktion aus dem Programm „Leader“ der Europäischen Union, vom Land Hessen und dem Odenwaldkreis.

Informationen:

Interessengemeinschaft
Odenwald (IGO) e.V.
Marktplatz 1
64711 Erbach
Tel.: 06062 8096-10
Fax: 06062 8096-16
E.Mail: igo@oreg.de
www.region-odenwald.de



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15.04.2010

Bürgerbefragung Leader-Region Odenwald
– Jetzt mitmachen!

Wer bisher noch keine Gelegenheit hatte bei der Befragung mitzuwirken, kann sich hier den Fragebogen herunterladen.

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an die Interessengemeinschaft Odenwald e.V., Marktplatz 1, 64711 Erbach oder geben Sie ihn einfach im IGO-Büro im Städtel 17 in Erbach ab.

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07.04.2010

Bürgerbefragung in der Leader-Region:
Frist verlängert


Spätentschlossene haben für ihre Antwort
noch Zeit bis zum 15. April 2010


Noch haben sich nicht genügend Odenwälder Bürgerinnen und Bürger an der seit knapp einem Monat laufenden Befragung zu Lebenslagen in der Region beteiligt. >> weiter


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24.03.2010


Info-Flyer zur Regionalentwicklung erschienen

Der Flyer gibt einen kurzen Überblick über die wesentlichen Ziele und Aufgaben der Regionalentwicklung in der Leader-Region Odenwald.
Sie können den Flyer hier direkt als PDF-Datei herunterladen. Regionalentwicklung Odenwald (7,57 MB)



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22.03.2010

Neue Fakten über den Limesverlauf


Wissenschaft: Auch das Alter der Grenzanlage wird neu datiert -
Erstes Kolloquium zu diesem Thema in Michelstadt

Keine zweitausend Jahre ist es her, dass mitten durch Deutschland eine Grenze verlief, die das römische Reich von den östlich davon lebenden Germanen trennte: der obergermanisch-raetische Limes.

>> weiter


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15.03.2010

Zur großen Bürgerbefragung in der Region:
Jede Antwort zählt

Interessengemeinschaft Odenwald appelliert an Bürgerinnen und Bürger, Fragen zu beantworten und Wünsche zu äußern

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Bitte 20 Minuten Zeit nehmen für die Bürgerbefragung der Interessengemeinschaft Odenwald (IGO): So wie hier ein gewissenhafter Bürger sich dem Fragebogen zu den Lebensverhältnissen und Zukunftserwartungen der Bevölkerung in der Region widmet, wünscht die IGO dies von 2300 nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Personen. Die Resultate sollen den kommunalen Entscheidungsträgern Orientierungshilfen für ihre Zukunftsplanung bieten.

Rund 2.300 Odenwälder Bürgerinnen und Bürger über 18 Jahre wurden per Zufallsprinzip ausgewählt und haben kürzlich einen Fragebogen zugeschickt bekommen. In dem Brief werden sie gebeten, ihre Zukunftswünsche und Vorstellungen zur Verbesserung der Lebensqualität im Odenwald zu äußern. Die Interessengemeinschaft Odenwald (IGO), die in Zusammenarbeit mit dem Odenwaldkreis die repräsentative Bürgerbefragung in Auftrag gab, bittet die angeschriebenen Personen für die wichtige Umfrage um Unterstützung. Die Odenwälder Kommunen blicken gespannt auf die Meinungen zu den bestehenden Versorgungsangeboten und -leistungen sowie die Erwartungen, wie der Lebensraum Odenwald in der Zukunft aussehen soll. „Jede Antwort ist wichtig“, betont die IGO in einem Bericht für die Presse, in dem sie noch einmal auf die Aktion aufmerksam macht. Dementsprechend wird auf den die Befragung begleitenden Plakaten auch deren Sinn und Ziel deutlich gemacht, mit dem Wissen von heute das Morgen zu planen.

Die Verantwortlichen für die Kreisentwicklungsplanung und die Bürgermeister der Städte und Gemeinden der Region erhoffen sich
von der breit angelegten Befragung insbesondere wichtige Hinweise
zur gegenwärtigen Versorgungslage in den einzelnen Stadt- und Ortsteilen, um schließlich fundierte Entscheidungen für die Zukunft der Kommunen treffen zu können. Das zehn Seiten umfassende Papier umfasst insgesamt 47 Fragen, darunter zum Beispiel solche nach den Vorstellungen zu Wohnformen im Alter, nach dem Handlungsbedarf etwa mit dem Blick auf Angebote für Kinder, welche Verkehrsmittel genutzt werden, wie es um Einkaufsmöglichkeiten oder Internetangebote, um medizinische Versorgung oder ehrenamtliche Tätigkeiten bestellt ist.

Ausgeführt wird die Befragung von der Forschungsgruppe des Fachbereiches Pflege- und Gesundheitswissenschaft der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt (EFHD) unter der Leitung von Professorin Dr. Kerstin Wessig. Zusätzlich zur schriftlichen Befragung von Bürgerinnen und Bürgern sind ausführliche Interviews mit ausgewählten Personen des öffentlichen und sozialen Lebens geplant. Alle erfassten Antworten und Informationen bleiben anonym und werden durch die Forschungs-gruppe der EFHD unter strikter Beachtung des Datenschutzgesetzes und der Datenschutzrichtlinien ausgewertet.

Eindringlich bittet die Interessengemeinschaft Odenwald alle ange-schriebenen Bürgerinnen und Bürger noch einmal darum, bis zum Montag, 22. März, ihre Fragebögen ausgefüllt an die IGO zurück-zusenden oder bei ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung abzugeben.

Die Resultate der Befragung dienen über die unmittelbare kommunale Zukunftsplanung hinaus auch der Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes Odenwald (REKO) und auf Kreisebene der Sozial- und Altenhilfeplanung vor dem Hintergrund des Demografischen Wandels.


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17.02.2010

Mit dem Wissen von heute das Morgen planen
  

5. März 2010 - Start einer Bürgerbefragung in der Leader-Region Odenwald

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Am 5. März 2010 startet die Interessengemeinschaft Odenwald in Zusammenarbeit mit dem Odenwaldkreis eine repräsentative Befragung. Die Odenwälder Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Vorstellungen zur Verbesserung der Lebensqualität im Odenwald zu beschreiben. Die Befragung dient dazu, detaillierte Erkenntnisse über die aktuellen Versorgungsstrukturen in den Kommunen zu gewinnen und den zukünftigen Bedarf realistisch einschätzen zu können.

Mit der Befragung beauftragt ist eine Forschungsgruppe des Fachbereiches Pflege- und Gesundheitswissenschaft der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt (EFHD) unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Wessig.

Die Befragung gliedert sich in zwei Teile. Anfang März erhalten 2.200 zufällig ausgewählte Personen über 18 Jahre einen Fragebogen und werden gebeten, diesen bis zum 20. März 2010 vollständig ausgefüllt bei ihrer Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung abzugeben. Parallel dazu werden ausführliche Interviews mit einzelnen Personen durchgeführt, die im öffentlichen Leben der Region beruflich oder ehrenamtlich besonders engagiert sind.

Alle erfassten Informationen bleiben anonym und werden durch die Forschungsgruppe der EFHD unter Einhaltung des Datenschutzgesetzes und der Datenschutzrichtlinien ausgewertet.

Die Frage, warum eine solche Untersuchung ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt durchgeführt wird, lässt sich leicht beantworten: Die Gesellschaft in Deutschland verändert sich unaufhaltsam, Auswirkungen des demografischen Wandels sind vielerorts nicht mehr zu übersehen. Auch wenn die Lage in der Region Odenwald noch nicht so kritisch ist wie vielleicht in Teilen der östlichen Bundesländer, werden auch in den Kommunen bereits heute die Weichen für die Zukunft gestellt. Vor allem aber geht es um eine bürgerorientierte Gestaltung des kommunalen Lebensumfeldes. Die Stärken und Schwächen der Versorgungssituation sind am besten aus Sicht der Odenwälder Bürgerinnen und Bürger zu beurteilen. Die aktuelle Bevölkerungsentwicklung lässt zum Beispiel erwarten, dass sich die Region der Betreuung, Pflege und Versorgung älterer Menschen in besonderem Maße annehmen muss.

Die Befragung soll vor allem der Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes Odenwald dienen, das in der jeweils aktuellen Version von der Internetseite der IGO (www.region-odenwald.de) herunter geladen werden kann. Im Themenkomplex „Demographischer Wandel“ sollen die Ziele und Strategien der veränderten Ausgangslage angepasst werden.

Ist die Befragung beendet und ausgewertet, werden die Ergebnisse und die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen den Kommunen zur Verfügung gestellt. Auf dieser Basis lassen sich in den kommunalen Gremien Entscheidungen für neue Investitionen zielgerichtet treffen. Der Odenwaldkreis, der sich an dem Projekt finanziell beteiligt, lässt die Befragungsergebnisse in seine Sozial- und Altenhilfeplanung einfließen.

Gefördert wird die Analyse durch das Leader-Programm der Europäischen Union und das Land Hessen.

Weitere Informationen zu dem Projekt, zum Regionalen Entwicklungs-konzept Odenwald und zur Arbeit der IGO sind im Internet unter www.region-odenwald.de verfügbar.

Kontakt:

Interessengemeinschaft Odenwald e.V.
Marktplatz 1
064711 Erbach
Tel.:06062 809610
Fax:06062 809616
E-Mail: igo@oreg.de


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19.11.2009

Förderung von Biomassefeuerungs- Biogasblockheizanlagen und Nahwärmenetzen

Sie planen, dem Öl und Gas als Mittel zur Wärmegewinnung ade zu sagen? Sie möchten umsteigen auf eine Biomasseheizanlage?

Sie könnten auch mit ihren Nachbarn eine Biomasseheizanlage zentral betreiben und als Nutzer eines Nahwärmenetzes ihre Immobilie versorgen, oder eine Biogasanlage mit Blockheizkraftwerk errichten, die Ihnen Wärme liefert und Sie zum Stromproduzenten macht.

Zur Unterstützung der Umsetzung Ihres Vorhabens stellt das Land Hessen Fördermittel bereit, besonders für Regionen wie den Odenwald, in dessen „Regionalem Entwicklungskonzept“ schon 2007 die Zielsetzung „Förderung der Nutzung von Nachwachsenden Rohstoffen“ festgeschrieben wurde. Das unter breiter Beteiligung der Menschen der Region erstellte Konzept zur Verbesserung der Lebensqualität im Odenwald zielt schwerpunktmäßig darauf ab, die bedeutendste Biomasseregion im Raum Rhein-Main-Neckar zu werden.

Auf unserer Internetseite www.region-odenwald.de erhalten Sie unter „Im Fokus“ erweiterte Informationen zu den Fördermöglichkeiten für energetische und stoffliche Nutzung von Biorohstoffen. Für Interessierte gibt es auf unserer Homepage weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten für Projekte von Kommunen,Unternehmen und Privatpersonen, zu Aktivitäten der Regionalentwicklung im Odenwald und natürlich über das Regionale Entwicklungskonzept Odenwald.

Gerne können Sie auch telefonisch unter 06062-809615 Kontakt zu uns aufnehmen.

>>weiter


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04.11.2009

Odenwald-Gasthaus: Partner- Lieferanten 
werden ausgezeichnet




Rund 50 Lieferanten der regionalen Qualitäts-Kooperation Odenwald-Gasthaus versammelten sich am 4. November 2009 im Odenwald-Gasthaus „Hotel-Restaurant Haus Schönblick“ in Mossautal/
Güttersbach. Anlass für die Einladung war ihre Auszeichnung für die Versorgung der Gastronomievereinigung Odenwald-Gasthaus mit regionalen Qualitätsprodukten. Der bis auf den letzten Platz gefüllte Saal des Hauses Schönblick spiegelte das lebendige Interesse von Zulieferern und Gastronomen an der weiteren Pflege der Zusammenarbeit wieder. Besiegelt wurde die Kooperation durch die Partnerschaftsurkunde „ODENWALD-GASTHAUS“ 2009/2010, nach 2007/2008 bereits zum zweiten Mal.

Jürgen Krenzer vom Rhönschaf-Hotel „Krone“ und der Rhöner „Schau-Kelterei“ in Ehrenberg-Seiferts hielt einen lebhaften Vortrag zum Thema „Wie aus Kooperationen unschlagbare Netzwerke werden“ und Kornelia Brauer, Geschäftsführerin der Odenwald Tourismus GmbH stellte die kürzlich eingeführte „Regionalmarke Odenwald“ vor.

Allen Teilnehmern der Veranstaltung war danach klar:
Die Odenwald-Gasthäuser sind mit ihrer regionalen Qualitäts- und Kooperationsphilosophie auf dem richtigen Weg!

Aus einem Förderprojekt der IGO aus dem Jahr 2000 ist ein wirtschaftlich erfolgreicher Qualitätsmotor geworden.

Herzlichen Glückwunsch!

>> Pressebericht Odenwald-Gasthaus

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04.11.2009

Fachtagung12. November 2009 in Frankfurt/Main


Perspektiven und Potenziale
metropolnaher ländlicher Regionen

Im Mittelpunkt der Fachveranstaltung des Instituts für Ländliche Strukturforschung (IfLS) am 12. November 2009 in Frankfurt/Main stehen die Beziehungen der ländlichen Räume zu ihren nahe ge
legenen Metropolen. Im Rahmen der Tagung sollen vor allem die Entwicklungschancen und -probleme metropolnaher ländlicher
Räume näher beleuchtet und herausgearbeitet werden.Zentrale Fragestellungen sind u.a. wie der Interessenausgleich zwischen
Stadt und Land aussieht und welche Möglichkeiten regionaler Wertschöpfung es für die metropolnahen ländlichen Räume gibt.

Der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Odenwald (IGO),
Horst Schnur, Landrat a.D. wird in einem Impulsreferat die Kooperationsfelder und die institutionelle Verflechtung der Region Odenwald mit der Metropolregion Rhein-Main-Neckar darstellen.

Programm zur Fachtagung (PDF 61 KB)

Anmeldung unter www.ifls.de

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13.10.2009

Start einer Regionalmarke für den Odenwald -  
Erste Zertifikate für Odenwälder Qualitätsprodukte

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Anlässlich des 20. Bauernmarktes in Erbach 9. bis 11. Oktober 2009 wurde der Öffentlichkeit die „Regionalmarke Odenwald“ vorgestellt.

Zukünftig soll die Regionalmarke an Produkte und Dienstleistungen aus dem Odenwald vergeben werden, die fest definierten Qualitätskriterien entsprechen.

Ziel ist es, regionale Wertschöpfungsketten aufzubauen und den Verbrauchern kontrollierte Qualität sowie eine garantierte Herkunft aus dem Odenwald nachzuweisen.

Weiterhin soll eine professionelle Vermarktung den Odenwald als interessantes Urlaubsziel und Region hochwertiger Produkte bekannter machen.

Das Projekt „Regionalmarke“ ist eine gemeinsame Initiative regionaler Erzeuger, dem Amt für den ländlichen Raum (ALR) und der Odenwald-Tourismus-GmbH (OTG).

Nach erfolgreicher Qualitätsprüfung erhielten die ersten zehn Odenwälder Produkte zur Eröffnung des Bauernmarktes ein Zertifikat. Weitere sechs Anträge zur Aufnahme von regionalen Qualitätsprodukten sind bereits gestellt.

Zertifikate wurden verliehen für:

1. Odenwälder Apfelsaft- „Wilhelm Frischer“                        
Kelterei Pfeiffer, Reichelsheim/Ober-Ostern

2. Odenwälder Apfelwein- „ Reichelsheimer Weinapfel“       
Armin Treusch, Reichelsheim

3. Odenwälder Bio Pils                                                          
Brauerei Schmucker, Mossautal

4. Odenwälder Frühstückskäse                                            
Molkerei Hüttenthal, Mossautal/Hüttenthal

5. Odenwälder geräucherte Lachsforelle                              
Forellenhof Lenz, Sensbachtal

6. Odenwälder Kochkäse                                                      
Hofkäserei am Schlossberg, Beerfelden/Gammelsbach

7. Odenwälder Kürbis süß-sauer                                          
Familie Öhlenschläger, Beerfelden/Olfen

8. Odenwälder Rindfleisch                                                    
Hof „Weiße Taube“, Bad-König/Momart

9. Odenwälder Schweinefleisch                                            
Mitglieder des Vereins „Odenwälder Regional Produkte e.V.“,
Mäster: Schuchmann, Bad-König; Allmenröder, Erbach;
Eidmann, Reith, Schütz, Groß-Umstadt

10. Odenwälder Weidelamm                                                 
Schäferei Bernd und Christel Keller, Michelstadt-Rehbach;
Udo Wüstenhagen und Klaus Pollmann, Beerfelden




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08.10.2009

Wettbewerb
„Ab in die Mitte! startet in eine neue Runde

Ab sofort sind wieder Städte, Gemeinden und private Initiativen des Landes Hessen aufgerufen, sich am Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ 2010 zu beteiligen.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht die nachhaltige Belebung
und Attraktivitätssteigerung von Innenstädten, Stadtteil- und Ortszentren. In Kooperation mit relevanten Akteuren sollen
Konzepte und Strategien entwickelt werden, die insbesondere
eine öffentlichkeitswirksame Inszenierung der Innenstädte in den Bereichen Image, Kunst, Kultur und Kommunikation verfolgen.
Die von einer Jury ausgewählten Kommunen und Initiativen
erhalten für die Umsetzung ihrer Projekte wie z.B. Konzeptent-
wicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteilung, Image- und Mitmachaktionen eine finanzielle Unterstützung.

Die Bewerbungsfrist endet am 10. Februar 2010

> Ausschreibung (PDF 3 MB)
> Bewerbungsformular
(Word 908 KB)
> Letter of Intent
(Word 865 KB)

Informationen und Formulare auch unter
www.abindiemitte-hessen.de


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08.10.2009




Fonds Soziokultur:

Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen

Der Fonds Soziokultur e.V. in Bonn unterstützt TrägerInnen sozio-kultureller Projekte mit Fördermitteln. Zweimal jährlich ruft er kulturelle Initiativen, Zentren und Vereine dazu auf, sich um Gelder zu bewerben. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft für andere soziokulturelle Projekte und Einrichtungen sein. Über die Auswahl der geförderten Projekte entscheidet ein Kuratorium.

Der Fonds bietet das Antragsformular auf seiner Website zum Herunterladen an. www.fonds-soziokultur.de

Einsendeschluss ist der 01. November 2009. 


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Ausstellung zum Thema Regionalentwicklung
im Odenwald



Beim Michelsmarkt in Reichelsheim (22. bis 24. August) präsentierte das Amt für den ländlichen Raum (ALR) eine Ausstellung zum Thema Regionalentwicklung im Odenwald. Neben 8 Ausstellungstafeln fanden verschiedene Aktionen statt. Am Stand konnten Kinder mit Holzklötzen am Odenwald bauen und an einem Papierfliegerwettbewerb unter dem Motto „Wir überwinden Grenzen“ teilnehmen. Die Hessische Milchkönigin und der Geopark waren ebenfalls am Stand vertreten. Am Gesteinsquiz und am Odenwald-Dalli-Klick konnte das Wissen über die Region getestet werden. >> Weiter zur Bildergalerie



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Pressemitteilung vom 07.09.2009

Der Mythos Finkenbach lebt im Kleinen weiter

Beim reduzierten Odenwald-Woodstock bleibt alles anders und genau deshalb gut.



Mitten im Odenwald schlug am Samstagabend gleich an zwei Orten das Herz der Musik. In Finkenbach wurde es am Samstagabend bitterkalt - aber das Festival lebt auch in seiner abgespeckten Version.

Finkenbach. Der Kontrast, das Andere, ist beim Finkenbach-Festival die Normalität. Junge Männer mit verfilzten Dreadlocks, die Selbstgedrehte zwischen den Fingern, stehen neben der gepflegten älteren Dame mit silbergrauer Fönfrisur und Apricot-Jäckchen, an der Hand den Enkel. Die Musik spielt, und ein Lächeln legt sich über das Tal. Die Musik von der Bühne ist auch das Bindeglied zwischen all den bunten Menschen. Nach offiziellen Angaben sollen es 850 gewesen sein.

Die fünf Bands sind hochkarätig, abwechslungsreich. Das Mannheimer Psychedelic-Rock-Trio Schwefel macht den Auftakt  und darf schon als Opener Zugaben spielen. Zu den schillernden Reggae-Rhythmen von Ras Abraham & the Irie Vibes wiegt sich die Menge auf der Wiese. Mit seinem Lachen vertreibt Ras Abraham die Kälte, denn es wird schon herbstlich kalt in dieser Nacht. Guru Guru kommen mittendrin: "Habt ihr schon mal ein Ufo gesehen?" Und dann geht's ab: mit "Space Baby", "Living in the woods", "Bo Didley", einer krachenden Nummer, die die Krautrocker seit 35 Jahren nicht mehr gespielt haben. Und natürlich dem "Elektrolurch". Nach dem Umbau spielen die Ethno-Rocker von den Dissidenten mit Drehleier, Geige, orientalischen Klängen und Hardrockriffs gegen die klamme Kälte an. Über der Bühne steht der Halbmond am sternklaren Himmel. Die Besucher wickeln sich in Isomatten, Rettungsfolien und Decken. Birth Control drehen nach Mitternacht die Zeit zurück in die Siebziger-Jahre: mit schwerer Gitarre, Keyboard-Bombast Deep-Purple-Sound. Der Atem dampft, die Zuschauer drängen sich wie Pinguine zusammen, um sich zu wärmen. Das sind die Momente, die das Finkenbach-Festival auch in seiner abgespeckten Version zu einem Mythos machen. Und als Schwefel "Here's the sun" spielen, bricht die Abendsonne durch die Wolken taucht den Festplatz in pastellfarbenes, surreales Licht. Kein Alkohol am Steuer oder sonstige Drogen", hatten die Festivalmacher im Vorfeld appeliert. Die braucht es an diesem Abend auch nicht. Finkenbach macht auch so glücklich.


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Pressemitteilung vom 07.09.2009

Woodstock im Odenwald

Wie einst das Festival in den USA könnte auch das „Sound of the Forest“ am Marbachstausee zur Legende werden


Von Jork Herrmann

MARBACHSTAUSEE. Im August vor 40 Jahren entstand eine Legende: Woodstock – ein Musikfestival im Freien, mit herausragenden Musikern, chaotischem Campingidyll und viel nackter Haut. Am Wochenende fand am Marbachstausee mitten im Odenwaldkreis ein Musikfestival statt. Ebenfalls im Freien, mit 19 überzeugenden Bands, einer riesigen Campinggemeinde und 2.000 Besuchern pro Abend. So wie Woodstock könnte auch das „Sound of the Forest“ zur Legende werden. Denn wie es scheint, hat die Veranstaltung den Nerv der Zeit getroffen.
Im Vorfeld hatten viele nicht an einen Erfolg geglaubt. Ein Festival mitten im Odenwald, dort wo sich Hase und Igel gute Nacht sagen? Nein, das konnte nicht gut gehen. Doch all die Schwarzmaler hatten die Rechnung ohne all die jungen Menschen gemacht, die Wochen und Monate in die Vorbereitung des „Sound of the Forest“ gesteckt hatten. Jonathan Rutsch, Tobias Schneider, Oskar Dammel und Ferdinand Konrad beispielsweise. Oder die drei Brüder Friedrich, Karl und Maximilian Krings, besser bekannt als Friderico, Cabser und Sir Max von den „K-Rings“, einer mittlerweile über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Formation aus Bad König.

Sie alle und noch unzählige andere Helfer hatten im Vorfeld und während der drei Festivaltage alle Hände voll zu tun, um das Musikfestival zum Erfolg zu machen. Früh hatten sich die Initiatoren in einem gleichnamigen, gemeinnützigen Verein organisiert und Erfahrungen von anderen Festivals genutzt, um ihr eigenes optimal zu planen. Als Medienpartner hatten sie den Radiosender Bob gewonnen. Bei den regionalen Politikern, Behörden und Unternehmen konnten sie erfolgreich um Unterstützung werben: Der Boden auf dem das Festival stattfand gehört dem gerade vereidigten neuen Odenwälder Landrat Dietrich Kübler. Alle drei Gemeinden, deren Gemarkungsgrenzen über das Gelände laufen, waren ebenfalls von der Idee begeistert und unterstützten sie nach Kräften.

„Mehr als 1.300 Tickets für das komplette Wochenende haben wir bereits im Vorverkauf abgesetzt“, berichtet Fritz Krings, Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins. Eine Zahl, von der andere Veranstalter oft nur träumen können. Denn Besucher entscheiden immer kurzfristiger, was sie am Wochenende unternehmen wollen.

Schon früh am Freitagabend war auch der Campingbereich gut gefüllt. „Es wollen doch mehr übernachten, als wir gedacht haben“, gab Karl Krings zu. Aber natürlich waren die Organisatoren auf diese Eventualität vorbereitet. Und eine andere blieb aus: der Regen. Gegen den hätte man sowieso nichts tun können. „Wenn es regnet, regnet es“, hatte Jonathan Rutsch, stellvertretender Vereinschef, bei einem Termin im Vorfeld trocken attestiert. Ohne Wasser von oben war die Stimmung natürlich besser und von den niedrigen Temperaturen in der Nacht ließ sich keiner die Idylle am See vermiesen: Einfach tanzen, klatschen, mitsingen und es wurde schnell warm genug.

Bei der Auswahl der Musikgruppen hatten die Veranstalter Fingerspitzengefühl bewiesen. Für jeden Geschmack war etwas Passendes dabei und zwar über Genres-Grenzen hinweg. Rock, Pop, Folk, Punk, Reggae, Electro und Soul waren zu hören. Verständlich deshalb, dass die unterschiedlichsten Menschen den Weg zum „Sound of the Forest“ gefunden hatten: vom Punk mit knallbunten Haaren, über den Alt-Hippie oder das frischverliebte Pärchen bis hin zu rauen Motorradfahrern und ganzen Familien mit Kindern.

Neben deutschen Gruppen wie Bonaparte, Dr. Woggle und Fire in the Attic standen auch international gefragte Künstler auf der Bühne. Hellsongs aus Schweden beispielsweise oder Palko Muski aus der Schweiz. Ein Publikumsmagnet war der US-Amerikaner William Fitzsimmons, der unlängst von Herbert Grönemeyer unter Vertrag genommen wurde.

Doch auch Odenwälder Ensembles waren zu hören – zum Abschluss
des Festivals die „K-Rings“ als Initiatoren selbst. Sie bewiesen hohe Bühnenprofessionalität, kombinierten gekonnt Deutsch-Reggae mit HipHop sowie weiteren Stilen und rissen das Publikum bis weit nach Mitternacht mit.

Vor dem Auftritt der „K-Rings“ hatten Mitarbeiter des Radiosenders Bob die Leistung der drei Brüder und ihrer Mitstreiter noch einmal auf den Punkt gebracht: „Das sind Visionäre und hervorragende Organisatoren. Als die drei einst in unseren Sender reingestiefelt kamen, um uns das Projekt vorzustellen, glaubten wir nicht, dass es so etwas Tolles und Großartiges werden könnte. Jetzt hat der Odenwald sein Woodstock.“ Und vielleicht, so ist zu hoffen, bleibt das „Sound of the Forest“ anders als das amerikanische Vorbild keine einmalige Sache. Info unter www.sound-of-the-forest.de


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Pressemitteilung 30. Juni 2009


Hier kommt der Odenwald! “Sound of the Forest Musikfestival vom 28.08.-29.08.09”

Wie man in den Wald hinein ruft…

Am Odenwälder Marbachstausee findet erstmals am 28. und 29. August 2009 das Festival „Sound of the Forest“ statt. Es bietet den Besuchern die Kombination von Musik und Naturerlebnis: Bühnen und Zeltgelände liegen direkt am Seeufer und sind umgeben vom Odenwald.

Das Festivalprogramm vereint deutschlandweit und international erfolgreiche Künstler der Genres Rock, Pop, Folk, Punk, Reggae, Electro und Soul. Bereits zugesagt haben Bonaparte, Dr. Woggle und Fire in the Attic aus Deutschland, der US-Amerikaner William Fitzsimmons, Hellsongs aus Schweden, die dänische Gruppe Broken Beatz und Palko Muski aus der Schweiz sowie die Odenwälder Ensembles Öl und K-Rings.

Veranstalter des Festivals ist der „Sound of the Forest e.V.“, ein gemeinnütziger Verein. Odenwälder im Alter von 18 bis 32 Jahren haben ihn mit dem Ziel gegründet, musikbezogene Freizeitangebote zu realisieren. Wichtig ist den Initiatoren, eine offene Geisteshaltung gegenüber allen Arten von Kultur, Menschen und Natur zu vermitteln. Gleichzeitig soll sich der Odenwald – nahe am geographischen Mittelpunkt Europas gelegen – der Bevölkerung außerhalb der grünen Idylle vorstellen und dadurch die Außenwahrnehmung des Landkreises verändern.

Indem die Veranstalter mit der Ensembleauswahl Vielfalt versprechen, locken sie ganz unterschiedliche Menschen nach Südhessen. Sie hoffen, dass die Gäste vom Odenwald genau so begeistert werden, wie sie selbst es sind – und dass die Besucher verstehen, wie attraktiv der südlichste Landkreis Hessens ist. Dafür haben die Vereinsmitglieder großen Aufwand betrieben und waren bemüht, in der lokalen Politik und Wirtschaft breite Unterstützung zu  finden.  Das ist ihnen gelungen: Das Festival wird auf den Wiesen des neuen Odenwälder Landrats stattfinden. Alle involvierten Gemeinden sowie Förster und Jäger haben grünes Licht für das Vorhaben gegeben. Verschiedene Unternehmen wie die Molkerei Hüttenthal und die Kelterei Dölp werden Produkte mit dem Logo des Festivals – ein röhrender Hirsch – anbieten.

Der Radiosender BOB ist der offizielle Sender des „Sound of the Forest“. Er wird das Festival hessenweit medial begleiten. Über die Homepage www.sound-of-the-forest.de gibt es weitere Informationen – auch zum Kartenvorverkauf.



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19.06.09

Neue Attraktion in der Kultur-Erlebnis-Region:

Der Bau eines historischen Backhauses auf dem Keilvelterhof wurde
als LEADER-Projekt umgesetzt. Zur Finanzierung dieses Projektes haben Sponsorengelder und EU-Mittel beigetragen. Die nachhaltige Weiterentwicklung des Freilandmuseums Keilvelterhof gehört zu den Leitprojekten im Regionalen Entwicklungskonzept Odenwald.
>> weiter


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10.06.09

Pressemitteilung Magazin Odenwaldregional

Kulturcoaching –
Fortbildung für Kulturwirtschaftler aus
Südhessen in Planung


Auf Einladung der Interessengemeinschaft Odenwald e.V. (IGO) informierten sich am Donnerstag, den 04.06.09 in Erbach Kulturschaffende und Künstler aus der Region über ein speziell für ihre Zielgruppe entwickeltes Coaching-Angebot.

Mit dem Kulturcoaching sollen „Unternehmen“ der Kunst- und Kulturwirtschaft das Handwerkszeug erwerben, das sie brauchen, um betriebswirtschaftliche Kenntnisse gezielt anzuwenden und ihre unternehmerischen Fähigkeiten zu optimieren.
Im Rahmen der Veranstaltung stellte ein Expertenteam ausführlich das Coaching-Konzept vor. Es basiert auf drei Säulen.

1. Einführungs-Checks
2. Workshops
3. Einzelcoaching

Eine fundierte Analyse beleuchtet zunächst die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Anschließend werden in gemeinsamen Workshops sowohl betriebswirtschaftliche als auch marketingstrategische Grundlagen praxisnah vermittelt. Workshop-Themen sind u.a. Wirtschaftlichkeitsplanung, Preisgestaltung, Liquiditätsplanung, Marktpositionierung, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Begleitend zu den Workshops werden im individuellen Einzelcoaching gezielt die Themen und Projekte bearbeitet, die den Erfolg der Unternehmen unterstützen und langfristig sichern. In drei Projekt-durchläufen haben bereits fast 30 Kulturschaffende aus Nord- und Mittelhessen das Coaching-Angebot erfolgreich genutzt. Zwei weitere Kurse mit Teilnehmern aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kulturwirtschaft sind im April bzw. Mai dieses Jahres an den Start gegangen.

Guy Simonow, ehemaliger Teilnehmer aus Gießen, berichtete ein-drucksvoll wie das Aneignen methodischen Handwerkszeugs eng verbunden mit dem Austausch der Kursteilnehmer sein unter-nehmerisches Denken und Handeln mobilisiert und weiterentwickelt hat. Besonders positiv stellte er das dadurch neu entstandene Netzwerk von Kulturwirtschaftlern in Nordhessen heraus.  Dieses bietet den Teilnehmern eine wirkungsvolle Unterstützung die alltäglichen bürokratischen Hürden leichter zu überwinden.

Einige Besucher der Informationsveranstaltung am 04.06.09 signalisierten großes Interesse an einem Kulturcoaching-Projekt teilzunehmen. Das RKW Hessen wird deshalb gemeinsam mit der IGO einen Projektdurchlauf im Odenwald vorbereiten.  Die gemeinsamen Workshops finden voraussichtlich in Erbach statt und beginnen in der zweiten Jahreshälfte. Die genauen Termine können individuell abgestimmt werden. Es besteht noch die Möglichkeit zur Teilnahme.

Bei Interesse am Coaching, melden Sie sich bitte bis zum 26. Juni 2009 bei der IGO unter der E-Mail- Anschrift regionalentwicklung@oreg.de oder der Telefonnummer 06062-809610 verbindlich an. Für nähere Informationen können Sie sich gerne an die Geschäftsstelle der IGO wenden.

Präsentationen der Informationsveranstaltung vom 04.06.09:


>>
Kulturcoaching_Rahmenbedingungen

>>
Kulturcoaching_Inhalte und Trainer

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19.05.2009

IGO organisiert Fortbildung für Kulturschaffende

Informationsveranstaltung „Kulturcoaching“ am 4. Juni 2009
in Erbach

Für Freiberufler und Selbstständige aus dem Kulturbereich ist es
meist problematisch, sich auch der betriebswirtschaftlichen Seite
ihres Berufes zuzuwenden. Dabei gehört zu einer professionellen
Kunst auch die Sicherheit im Umgang mit Organisation und Kosten.

>> Pressemitteilung – Einladung zur Informationsveranstaltung
>> Informationsflyer Kulturcoaching (PDF-Datei 78 KB)

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11.05.2009

Veranstaltungsdokumentation

Die Zukunfts-Energie-Region!


Kommunale Lösungen dezentraler Energieversorgung
30. April 2009 Reichenberghalle, Reichelsheim/Odenwald
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4.05.2009
Pressemitteilung Odenwälder Echo


Oft fehlt noch Bewusstsein für Fülle der Chancen

Regenerative Energien: Kommunale Entscheidungsträger befassen sich mit Möglichkeiten dezentraler Versorgung

REICHELSHEIM. Rund siebzig Bürgermeister, Bauamtsleiter oder Mitarbeiter von Behörden, die mit Regionalentwicklung befasst sind, haben sich in der Reichelsheimer Reichenberghalle über „Kommunale Lösungen dezentraler Energieversorgung“ informiert. Gekommen waren sie aus den Regionen Odenwald, Neckar-Odenwald-Tauber, Ländlicher Raum Darmstadt-Dieburg und „Main-4-Eck“, die alle die Unterstützung des auf die Entwicklung des ländlichen Raums zielenden EU-Programm Leader genießen.Gastgeber war die Interessengemeinschaft Odenwald (IGO). >> weiter

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09.04.2009
Pressemitteilung odenwaldregional


Bereits mehr als fünf Millionen Euro an Fördermitteln gesichert

Regionale Projekte im Blickpunkt - IGO-Hauptversammlung im Kloster Höchst - Schnur bleibt Vorsitzender

Höchst i. Odw. Neue Förderprogramme, neue Internet-Präsentation, verbesserte Verkehrsanbindung der Region und vieles mehr – im vergangenen Jahr hat sich einiges in der Regionalentwicklung Odenwald
getan. Sichtlich beeindruckt verfolgten die etwa 50 zu der Jahreshauptversammlung am 24. März 2009 erschienenen Mitglieder
der Interessengemeinschaft Odenwald in der Aula des Klosters Höchst den Jahresbericht 2008 ihres Vorsitzenden Horst Schnur, des Landrats des Odenwaldkreises.
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26.03.2009
Pressemitteilung odenwaldregional


Projektmarktplatz für gute Ideen

Erfolg durch Kooperationen in der Regionalentwicklung



Reges Treiben auf dem „Projektmarktplatz“ (Aula im Kloster Höchst)


Höchst. Bei einer Veranstaltung der IGO am 10. und 11. März 2009 im Kloster Höchst kamen regionale Akteure des Odenwaldes, Vertreter
der hessischen Regionalforen und EU- und Landesbehörden zu Koop-operationsprojekten ins Gespräch. Gebietsübergreifende oder trans- nationale Kooperationen sind wesentliche Inhalte des europäischen
LEADER-Förderprogramms, an dem auch die LEADER-Region Odenwald partizipiert. Bei der Podiumsdiskussion zu Beginn des Treffens wurde die Frage gestellt, ob es überhaupt Kooperationen gibt, deren Nutzen
größer als der Aufwand ist. Überraschend war, dass die Antwort der Diskussionsteilnehmer eindeutig positiv ausfiel.
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„Die Zukunfts-Energie-Region“

Kommunale Lösungen dezentraler Energieversorgung
Regionale Fachtagung am 30.04.2009 in Reichelsheim

Anmeldung und Tagungsprogramm finden Sie hier.
(PDF-Datei, 705 KB)

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29.01.2009

IGO-Veranstaltung
„Erfolg durch Kooperation“

am 10.- 11. März 2009 im Kloster Höchst
im Odenwald

Genauere Informationen zur
Veranstaltung finden Sie >> hier

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19.03.2009

Der Odenwald –
die Zukunfts-Energie-Region


Am 30. April 2009 in Reichelsheim: Veranstaltung zum Thema Regenerative Energien - Energieeffizienz-Beratungstage im Januar

Odenwaldkreis. Auf vielen Dächern des Odenwaldes glänzen die Fotovoltaikanlagen und die thermischen Solaranlagen – ein Zeichen des Bemühens der Bevölkerung und der Kommunen, fossile Energien einzusparen. So wird auch der Vermehrung des Klimakillers CO2 in der Atmosphäre entgegengewirkt. >> weiter

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11.12.2009
Pressemitteilung odenwaldregional

Der Odenwald –
die Zukunfts-Energie-Region


Am 30. April 2009 in Reichelsheim: Veranstaltung zum Thema Regenerative Energien - Energieeffizienz-Beratungstage im Januar

Odenwaldkreis. Auf vielen Dächern des Odenwaldes glänzen die Fotovoltaikanlagen und die thermischen Solaranlagen – ein Zeichen des Bemühens der Bevölkerung und der Kommunen, fossile Energien einzusparen. So wird auch der Vermehrung des Klimakillers CO2 in der Atmosphäre entgegengewirkt. >>weiter